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Über Typcoon

Typcoon ist ein Tippspiel für Kinder von 8 bis 14 Jahren. Ihr Kind tippt eine dunkle Stadt wieder an und lernt dabei das Zehnfingersystem. Auf dieser Seite lesen Sie, wie das Spiel unterrichtet, für wen es gedacht ist, wie wir mit Daten umgehen und wer dahintersteht.

Was ist Typcoon?

In Typcoon: Nightcode hat eine KI eine ganze Stadt abgeschaltet. Jeder Befehl, den Ihr Kind tippt, schaltet ein Stück davon wieder ein: eine Straße, eine Brücke, einen Turm. Tippen ist der einzige Weg voranzukommen, und sauberes Tippen bringt am meisten. So ist jede Spielminute auch eine Übungsminute.

Das Spiel läuft im Browser auf einem Laptop oder Computer mit echter Tastatur. Nichts zu installieren, kein Konto nötig: Ihr Kind kann sofort loslegen.

So unterrichtet Typcoon: die Methode

Hinter der Stadt steckt eine Lern-Engine, die entscheidet, welche Buchstaben Ihr Kind übt und wie lange. Sie folgt ein paar festen Grundsätzen.

Die Grundreihe zuerst

Alles beginnt mit der Grundstellung: A-S-D-F für die linke Hand, J-K-L-Ö für die rechte, die Daumen auf der Leertaste. Das ganze erste Viertel der Stadt, der Hafen, dreht sich um diese Reihe. Erst wenn sie sitzt, kommen die Reihen darüber und darunter.

Genauigkeit vor Tempo

Ein Fehler bringt die KI der Stadt auf die Spur Ihres Kindes, und Tempo zählt nur, wenn sauber getippt wird. So schleifen sich keine Fehler ein, die später mühsam abgewöhnt werden müssten. Das Tempo kommt von selbst, sobald die Finger den Weg kennen.

Zehn Minuten am Tag

Kurze Einheiten wirken besser als lange. Nach 10 Minuten Tippen sagt das Spiel Ihrem Kind, dass es für heute fertig ist. Weiterspielen ist erlaubt, aber das Spiel drängt nie. Wer einen Tag auslässt, verliert seine Serie nicht sofort: Sie pausiert einen Tag.

Ein Buchstabe nach dem anderen

Ein neuer Buchstabe kommt erst, wenn der vorige sitzt. Buchstaben, die noch wackeln, kommen öfter wieder; im Spiel flackern sie als Glitches, die Ihr Kind repariert, indem es sie richtig tippt. Die nächste Taste leuchtet auf der Bildschirmtastatur in der Farbe des Fingers auf, der sie drücken soll. So bleiben die Augen auf dem Bildschirm statt auf den Tasten.

Ihre Tastatur, Ihre Sprache

Typcoon erkennt die Tastatur und passt die Übungen an: deutsches QWERTZ, QWERTY, französisches und belgisches AZERTY und die spanische Tastatur. Eltern können sie auch selbst wählen unter Für Eltern → Tastatur; was Ihr Kind schon gelernt hat, bleibt erhalten. Das Spiel gibt es auf Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch und Spanisch.

Die Stimmen der Crew

Ihr Kind ist nie allein. Mila, die Mentorin, spricht über Funk, die Drohne Byte reagiert auf jeden Anschlag, und jedes Viertel hat sein eigenes Crewmitglied. Bei jeder neuen Taste kündigt die Figur sie in ein paar kurzen, gesprochenen Sätzen an, in der Sprache des Spiels. Kurz genug für ein Kind von 8, nie kindisch für ein Kind von 14.

Für wen ist Typcoon?

Was ist kostenlos?

Die Grundreihe und das ganze erste Viertel der Stadt, der Hafen, sind kostenlos, ohne Zeitlimit und ohne Konto. Das ist ein echtes Lernkapitel, keine Fünf-Minuten-Demo. Das restliche Alphabet (mit Großbuchstaben, Satzzeichen und Zahlen) und die anderen fünf Viertel gibt es mit einer einmaligen Familien-Freischaltung. Kein Abo, keine Werbung, und ein Kind kann nie selbst etwas kaufen.

Datenschutz in einfachen Worten

Was wir genau speichern, warum und wie lange, steht in unserer Datenschutzerklärung.

Wer steht hinter Typcoon?

Typcoon wird von einem kleinen Team in den Niederlanden gemacht. Wir bauen das Spiel Schritt für Schritt aus und passen es an das an, was wir sehen: wo Kinder hängen bleiben, welche Buchstaben schwierig bleiben und was Eltern und Lehrkräfte uns sagen.

Fragen, Ideen oder einen Fehler entdeckt? Schreiben Sie an contact@typcoon.com.

Häufige Fragen

Wer macht Typcoon?

Ein kleines Team in den Niederlanden. Sie erreichen uns unter contact@typcoon.com.

Warum ein Spiel statt eines normalen Tippkurses?

Weil ein Kind, dem es Spaß macht, öfter und länger übt. In Typcoon ist Tippen der einzige Weg voranzukommen: Spielen ist Üben. Die Lern-Engine sorgt für den Aufbau: Grundreihe zuerst, ein Buchstabe nach dem anderen, Genauigkeit vor Tempo.

Womit verdient Typcoon Geld?

Mit der einmaligen Familien-Freischaltung und mit der Version für Schulen. Nicht mit Werbung und nicht mit Daten. Ein Kind kann nie selbst etwas kaufen.

Funktioniert Typcoon auf einem Tablet oder Handy?

Nein. Das Zehnfingersystem lernt man auf einer echten Tastatur, deshalb spielt man Typcoon auf einem Laptop oder Computer.

Screenshot von Typcoon: Nightcode: eine Stadt bei Nacht mit ein paar Blöcken in Neonlicht, Mentorin Mila am Funk und eine Mission, die gleich beginnt.

Tippen lernen und dabei eine Stadt wieder einschalten

In Typcoon: Nightcode schaltet jeder Befehl, den Ihr Kind tippt, ein Stück einer verdunkelten Stadt wieder ein. Sauberes Tippen bringt am meisten – so lernt Ihr Kind das Zehnfingersystem, ganz ohne es zu merken. Kostenlos ausprobieren, kein Konto nötig.

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